
Mit tausenden von umfangreichen und abgeschlossenen Realbrandversuchen ist das HI-FOG® Wassernebel-Brandschutzsystem das in der Welt am häufigsten getestete Wassernebel-System. HI-FOG® wurde für eine Bandbreite unterschiedlichster Anwendungen getestet und verfügt über zahlreiche Typenzulassungen von anerkannten Zulassungsstellen.
Als HI-FOG® erstmalig Anfang der 1990iger in den Markt eingeführt wurde, gab es für die Wassernebeltechnologie noch keine Standards. Der einzige Weg, um die Leistungsfähigkeit von HI-FOG® unter Beweis zu stellen, war es, von Fall zu Fall umfangreiche 1:1 Brandversuche durchzuführen. Diese Untersuchungen bildeten die Grundlage für viele internationale Standards. Noch heute werden neue Standards für Brandversuche auf Grundlage der HI-FOG® Untersuchungen entwickelt.
Das Engagement von Marioff im Prozess zur Entwicklung von Standards hat 1991 mit der Teilnahme von Vertretern des Unternehmens an einer Unterausschusssitzung der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) begonnen. Dieser Ausschuss hatte den Auftrag, Vorschriften für alternative Sprinkler-Anlagen für Passagierschiffe zu entwickeln.
Seitdem sind die Experten von Marioff jedes Jahr im IMO-Unterausschuss tätig. In Landanwendungen ist Marioff bei der Standardisierungsarbeit des NFPA 750 Wassernebel-Ausschusses (USA) und bei der CEN Wassernebel-Arbeitsgruppe des Technischen Ausschusses CEN/ TC191 (Europa) vertreten, seit diese 1993 und entsprechend 1999 gegründet wurden.
Typenzulassungen
Aufgrund der zahlreichen Wassernebelsystemtypen gibt es keine einheitlichen Konstruktionsmethoden, die all die unterschiedlichen Systeme abdecken würden. Der einzig anerkannte Weg, um die Leistung eines Wassernebelsystems zu bewerten, sind umfangreiche Brandversuche.
Alle wichtigen Parameter werden in den entsprechenden Brandversuchen bestimmt. Diese umfassen:
HI-FOG® Typenzulassungen:
Anwendungen vs. Zulassungen: